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PFLEGE & WOHLBEFINDEN
Baby´s Schlaf
Feste Rituale Die meisten Babys müssen nach der Geburt erst lernen, sich an den neuen Tag-Nacht-Rhythmus zu gewöhnen. Bestimmte Einschlafrituale können ihnen dabei helfen. Das abendliche Waschen, Wickeln und Eincremen die Streicheleinheiten von Mama und Papa, ein Schlaflied oder die Spieluhr zeigen ihnen, dass die Nachtruhe beginnt. Im Gegensatz zu uns Erwachsenen mögen Kinder die immer gleichen Abläufe. Für ihre innere Uhr ist es wichtig, feste Schlafenszeiten einzuhalten – damit sie von Anfang an gut einschlafen können.
Entspannt ein- und durchschlafen Einschlafen, das Hinübergleiten in die Traumwelt, ist eine Form des Loslassens und der Trennung. Wenn sich ihr Baby sicher und geborgen fühlt, wird es entspannter und leichter einschlafen. Körperliche Nähe, liebevolle Zuwendung und nötiger Trost – all das trägt dazu bei. Auch das Babybettchen kann diese Geborgenheit vermitteln: der vertraute Geruch der Bettwäsche oder eines Schmusetuchs, eine weiche Bettumrandung und der Schlafsack, die als begrenzende Hülle ein Gefühl von Sicherheit vermitteln. Babys Schlafgewohnheiten sind ganz verschieden. Während die einen fast von Anfang an durchschlafen, haben die anderen Mühe, überhaupt zur Ruhe zu kommen. Die Statistik besagt, dass im Alter von sechs bis sieben Monaten ungefähr 38 Prozent der Kinder durchschlafen. Mit einem Jahr ist es schon mehr als die Hälfte. Aber auch dann können Entwicklungsschübe wie das Zahnen den Schlafrhythmus stören.
Das eigene Bettchen In den ersten Monaten nach der Geburt kann das Baby ruhig verschiedene Schlafstätten haben. Es sollte aber vor allem in den ersten Wochen immer in Hör- und Reichweite schlafen. Erst mit einem halben Jahr nimmt es den Einschlafort ganz bewusst wahr. Dann ist es Zeit für ein Kinderbettchen. Ob das Bettchen im elterlichen Schlafzimmer oder im Kinderzimmer steht, ist dabei egal.
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